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Ānāpāna-sati-bhāvana

Entfaltung der Achtsamkeit auf die Ein- und Ausatmung

Eine Einführung von
Mātara Sri Ñāṇarāma Mahāthero

 
 
Aus der englischen Ausgabe von M. Wettimuny ins Deutsche übersetzt von Dhamma Muninda Bhikkhu, Berlin-Vihāra, Oktober 2017.

Der vorliegende Text darf ohne weitere Erlaubnis kopiert und vervielfältigt werden, wenn die Verteilung kostenlos bzw. auf Spendenbasis erfolgt. Ansonsten wenden Sie Sich bitte an:

Das Buddhistische Haus, Edelhofdamm 54, 13465 Berlin Foto: Sri Mātara Ñāṇarāma Mahāthero 1995 in Nissarana Vaṇaya, Mitirigala 1985

 

 

Grundlagen der Meditation

Bhante Dhammiko

gehalten beim Kongress der Deutschen Buddhistischen Union in Berlin 23./24.10.1999

Guten Tag und herzlich willkommen. An diesem Nachmittag möchte ich über die Grundlagen der Meditation sprechen. Vielleicht nicht so sehr, wie sie in der Theravâda-Tradition verstanden werden. Das bedaure ich. Richtiger muss ich sagen, so wie ich sie durch meine eigene Erfahrung verstanden habe. Machmal mögen da einige Differenzen sein.

Metta-Meditation

Upul Gamage
@ Das Buddhistische Haus, Berlin
Retreat 2009

Liebe Dhamma Freunde, lasst uns das Retreat mit einer Meditation der Güte und Freundlichkeit beginnen, einer Metta Bhavana

Versuche dein Herz zu spüren, fühl den ganzen Bereich deines Herzens.

Übung zur Achtsamkeit auf den Atem

ānāpānasati

von Dr. Paul Dahlke

Nehmen wir aus den in der Lehrrede aufgeführten zehn Betrachtungen die letzte heraus: die aufmerksame Ein- und Ausatmung (Pāli: ānāpānasati) und üben sie fleißig. Sie bringt hohen inneren Lohn. Atme aufmerksam ein und aus, achte genau auf die Art deiner Atmung, ob tief oder kurz, ob ruhig oder unruhig, und merkst du, dass noch etwas aus dem Alltag in dir nachzittert, so ruhe nicht, bis du frei und ruhig atmest, wie das Meer weit draußen, wo kein Land mehr stört.

Einblicksmeditation

Ein Vortrag vom Ehrwürdigen Paññavãro Thero

  1. Einführung
  2. Achtsamkeit, Achtsamkeit, Achtsamkeit!
  3. Die Natur der Praxis verstehen
  4. Die dreifache Strategie der Praxis
  5. Die zwei Meditationsarten
  6. Die Kunst der Achtsamkeit
  7. Die Technik des geistigen Notierens
  8. Die Orientierung nach den sechs Sinnestoren –
    Das Gewahrsein der Gefühle einsetzen
  9. Anweisungen zur Sitz- und Gehmeditation
  10. Die Sitzmeditation
  11. Die Gehmeditation
  12. Die Balance halten
  13. Die drei Aspekte der Praxis zusammenfassen
  14. Zu Hause meditieren
  15. Das Gewahrsein der täglichen Aktivitäten 

 

Die Achtsamkeits- bzw. Einsichtspraxis Vipassanâ,
Kernmeditation und -tradition

von Hans Gruber
"Achtsamkeit" wird gegenwärtig zum Modewort, als das, was heute vielen unbedingt notwendig scheint. Dieser Begriff wird für psychologische und therapeutische, christliche und esoterische wie auch komplementärmedizinische Ansätze immer wichtiger. Sie schöpfen dabei häufig aus der heute immer populärer werdenden Achtsamkeits- oder Einsichtspraxis "Vipassanâ" (pâli für "Höheres" oder "Intuitives Sehen", das Geist und Herz befreit), die unmittelbar auf den ältesten vollständig überlieferten Redensammlungen des "Erwachten" (Buddha) im Pâli-Kanon beruht.

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